How to set up brand identities and make best use of social media for NGOs (Vortrag)

Tischlerei Haas Home
Funktion & Design, vereint im neuen Onlineauftritt der Tischlerei Haas
17. März 2015
New website for Freese-Gruppe
Freese-Gruppe – BMW & MINI-Vertragshändler im Norden Deutschlands
27. März 2015
Alle anzeigen

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und ECPAT Österreich haben zur internationalen Konferenz „Don’t Look Away“ zum Schutz von Kindern gegen die sexuelle Ausbeutung im Tourismus 50 Repräsentanten von Ministerien, Polizei, Behörden, ECPAT-Gruppen und Tourismus aus sieben Europäischen Ländern geladen.

Martin Sternsberger hielt einen halbstündigen Vortrag darüber, was NGOs bei der Markenführung beachten müssen und wie Social-Media am Besten zum Einsatz kommen kann. Danach leitete er zwei einstündige Workshops zu den beiden Themen und präsentierte anschließend die Ergebnisse.

 

Pro Jahr werden 1,8 Millionen Kinder weltweit zu Opfern der kommerziellen sexuellen Ausbeutung. Kinder werden von Reisenden, Touristen oder Touristinnen sexuell ausgebeutet, sie werden gehandelt und zu sexueller Sklaverei gezwungen. Die Kampagne „Gegen das Wegsehen“ wurde 2009 vom damaligen Ministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend zusammen mit Deutschland und der Schweiz ins Leben gerufen, um eine starke, koordinierte Botschaft gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern im Tourismus zu senden und Reisende zu motivieren verdächtiges Verhalten zu melden.

Das Ziel der Konferenz war es einerseits neue Mitglieder aus anderen Ländern (Niederlande, Frankreich, Polen, Luxemburg) willkommen zu heißen und einen Rahmen für die Zusammenarbeit und die gemeinsamen Aktivitäten der nächsten 2 – 3 Jahre festzulegen.

Der Vortrag, wie NGOs Ihre Marken-Identität führen können und den besten Nutzen dabei aus Social-Media ziehen, kann in englischer Sprache als PDF heruntergeladen werden:  How to set up brand identities and make best use of social media for NGOs (1,6MB)